Wie alles begann


Die erfolgreiche Laufbahn von Gerhard Karlhofer als Servicetechniker bei verschiedenen Fahrern und Teams und der damit verbundene Erfolg bei unzähligen nationalen sowie internationalen Events ist die Grundlage des heutigen Betriebes.


1980

Aktiver und hauptberuflicher Einstieg in den Motorsport als Servicetechniker.

Mitglied und Aufbau des Mitsubishi Werksteam. Ausgangsort für alle kommenden internationalen Einsätze war die Steiermark (Österreich) unter der Leitung der Denzel AG.

 

1981

Insgesamt wurden 21 Werksfahrzeuge vom Lancer Turbo 2000 gebaut.

Eines der wenigen erhaltenen Fahrzeuge ist heute im Motorsport Museum in Japan zu sehen.

 

1982

Fahrer wie Andrew Cowan, Penti Airikkala, Anders Kulläng  fuhren in den kommenden Jahren zahlreiche WM Läufe.

Es folgten Einsätze in Finnland, bei der Akropolis Rally, der RAC wie auch bei der Safari Rallye.

 

 

1983

1983 fanden die letzten WM Einsätze mit Mitsubishi statt.

In Japan entschied man sich dafür, den Hauptsitz für die Rallyeabteilung nach England zu verlegen. Fotos:Mitsubishi

 

1984

Eröffnung der Firma: AUTOSPORT Boruta und Karlhofer in Voitsberg

Technische Betreuung von Georg Fischer auf Mitsubishi Lancer Turbo 2000 und Peugeot 205.

 

1985

Auch als Fahrer selbst bei einigen Rallyes am Start.

Sehr gute Gesamtplatzierungen mit Mitsubishi Lancer.

 

1986

Erste erfolgreiche Testfahrten mit Franz Wittmann und dem neuen Lancia Delta sowie enge Zusammenarbeit mit dem Lancia Werk in Turin.

Aufbau und Betreuung eines Peugeot 205 T16 in Österreich mit Fahrer Fritz Waldherr.

 

1987

Der erste Lancia 4WD (original Fahrzeug von Marku Alen ) wird nach Österreich geliefert und für die folgenden Einsätze vorbereitet.

Franz Wittmann gewinnt den Rallye WM Lauf von New Zealand und wird Gruppe A Vize-Staatsmeister in Österreich.

 

1988

Weiterer erfolgreicher Einsatz in der Rallye Weltmeisterschaft. Franz Wittmann auf dem 8V Integrale wird Gesamt 3. in Argentinien hinter Recalde und Biasion.

Der Servicecrew rund um Gerhard Karlhofer wird dieser Erfolg später gewidmet. In Österreich feiert Wittmann den Gruppe A Staatsmeistertitel mit dem 4WD Modell.

 

1989

Einsätze mit dem 8V Integrale und Franz Wittmann unter anderem bei den WM Läufen in Australien und Indonesien sowie Start beim "Race of Champions".

Gruppe A Staatsmeister in Österreich mit Franz Wittmann und Gruppe N Staatsmeister mit Christoph Dirtl ebenso auf Lancia Integrale.

 

1990

Weltmeisterschaftsläufe in Portugal und Argentinien mit Ernst Harrach auf 8V und 16V Integrale. Gruppe A Staatsmeister mit Ernst Harrach in Österreich.

Auszeichnung von Lancia bei der Motorshow in Bologna für die sportlichen Erfolge.

 

1991

Gruppe A Staatsmeister in Österreich mit Christoph Dirtl auf 8V Integrale.

Rekordversuch von Gruppe A Hinterachswechsel während der Jahresabschlussfeier.

 

1992/1993

Nach dem Beschluss des werksseitigen Ausstieges von Lancia in der Rallyeweltmeisterschaft wechselte Franz Wittmann zum Toyota Team und gewann abermals die Gruppe A Staatsmeisterschaft in Österreich.

Auch dieses Engagement wurde unteranderem von Gerhard Karlhofer technisch betreut. Es folgte die Gründung des eigenen Betriebes mit dem Schwerpunkt - Aufbau und Handel des Lancia Delta Integrale.

 

1995

Gesamtsieg der Fiat Cinquecento Trofeo in Österreich und der Europaausscheidung in Spanien mit Fahrer Herbert Kowald.

Bis dahin letzte Rallyeinsätze in Österreich mit einem Gruppe A Integrale EVO. (ex WM Fahrzeug von Juha Kankkunen)

 

1998

Errichtung des neuen Firmenstandorts in Bärnbach (Steiermark, Bezirk Voitsberg).

Das fertiggestellte Firmengebäude von KARLHOFER - Delta Integrale